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In-Extremo-Bandmitglied Boris Pfeiffer wohl Toter



Die Mittelalter-Band In Extremo muss den Tod ihres langjährigen Mitglieds Boris “Yellow” Pfeiffer melden. In seiner Heimat Wandlitz wird berichtet, dass er am Rande eines “Spaziergangs” starb.

Foto-Serie mit 52 Bildern

“Bestürzt und mit Bedauern haben wir vom Tod unseres langjährigen Weggefährten Boris erfahren”, heißt es auf dem Fb-Profil von In Extremo. Dazu teilte die Mittelalter-Rockband ein Schwarz-Weiß-Foto des 53 Jahre alt gewordenen Musikers. “24 Jahre gemeinsam auf der Bühne waren mehr als nur ein Second.” Yellow Pfeiffer battle der Mann mit dem markanten Bärtchen, mit Dudelsack, Blasinstrumenten und Nyckelharpa.

An das frühere Mitglied gerichtet schrieb die Band: “Wir hoffen, dass es dir intestine geht, wo du jetzt bist!” Die Gedanken seien bei seiner Familie. Pfeiffer battle Vater von zwei Kindern und lebte lange naturverbunden in einem Bauernhaus in einem Flecken im Landkreis Barnim.

Maßnahmengegner mit Kerzen

Einem Bericht der “Märkischen Oderzeitung” zufolge ist Pfeiffer die Individual, die am Montag in Wandlitz am Rande eines “Spaziergangs” von Impf- und Maßnahmengegnern kollabiert und später verstorben ist. In Wandlitz verabredeten sich am Dienstagabend Mitglieder der Gruppe “Wandlitz steht auf”, um Kerzen für den Verstorbenen aufzustellen.

In der Telegramgruppe battle bereits vor der Bekanntgabe der Todesnachricht durch die Band berichtet worden, dass der Musiker der Verstorbene bei der Demonstration sei. Von der Polizei in Bernau gab es dafür zunächst keine Bestätigung.

Was battle in Wandlitz passiert?

Bei dem “Spaziergang” von rund 200 Menschen hatte ein Mann die Polizeikette bei der nicht angemeldeten Versammlung durchbrechen wollen. Nach Darstellung der Polizei konnten die Beamten das ohne Gewaltanwendung verhindern und nahmen anschließend seine Personalien auf. 

Als die Polizisten den Mann und seine Begleiterin dann zu seinem Auto begleiten wollten, sei er zusammengebrochen. Die Beamten leisteten laut Mitteilung Erste Hilfe, ehe er ins Krankenhaus gebracht wurde. Dort sei er dann verstorben. Weil die Todesursache unklar ist, sei eine Obduktion angeordnet worden.

In der Wandlitzer Telegram-Gruppe schrieb ein Nutzer, der verstorbene Boris Pfeifer sei ein guter Freund gewesen. Es sei erst einmal egal, ob jemand durch Gewalt oder an einem Herzinfarkt sterbe: “Es ist traurig genug, dass jemand bei einer Demo verstorben ist.” 

Vier Mal an der Chartspitze

Pfeiffer battle seit Ende der Neunzigerjahre ein Teil der Mittelalter-Rockband. Insgesamt schafften es die Musiker vier Mal bis an die Spitze der deutschen Albumcharts – zuletzt 2020 mit ihrer Platte “Kompass zur Sonne”.

Im Mai 2021 teilte die Band mit, dass Pfeiffer ausgeschieden sei. Eine weitere Zusammenarbeit sei nicht mehr vorstellbar. Lebensumstände, Sichtweisen und Prioritäten hätten sich geändert. Nachdem es bis dahin gelungen sei, für alle gangbare Wege zu finden, sei das diesmal nicht gelungen. Weder die Band noch Pfeiffer äußerten sich zu konkreten Gründen. 





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Written by Newsplaneta

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