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Schüsse an Grundschule – 14 Kinder und ein Lehrer getötet


Der Vorfall ereignete sich demnach an einer Grundschule der rund 135 Kilometer westlich von San Antonio gelegenen Stadt Uvalde. Etwa 600 Kinder werden hier unterrichtet. Nach bislang unbestätigten Angaben soll der Täter auf Instagram Bilder von Maschinengewehren veröffentlicht haben. Das Konto wurde mittlerweile gelöscht. Eine Nutzerin von Instagram schrieb, sie habe eine Nachricht von einem Fremden bekommen: “Ich habe ein kleines Geheimnis. Ich will es Dir erzählen.” Die Nachricht kam offenbar von dem jetzt gelöschten Konto. Dessen Inhaber sei mehreren Schülern aus Uvalde im Netzwerk gefolgt. Angeblich habe der 18-Jährige auch seine Großmutter erschossen.

US-Flaggen auf halbmast

Das Weiße Haus teilte mit, dass Präsident Joe Biden über den Vorfall unterrichtet worden sei. “Seine Gebete sind mit den Familien, die von diesem schrecklichen Ereignis betroffen sind”, sagte Sprecherin Karine Jean-Pierre. Biden wolle sich später erneut äußern, hat aber bereits per Verfügung angeordnet, dass bis zum 28. Mai am Regierungssitz und öffentlichen Einrichtungen die US-Flagge auf halbmast gesetzt wird.

Zwei Frauen stehen neben einem Schild mit den Namen der Lehrer und Klassen in der Schule.
Zwei Frauen stehen neben einem Schild mit den Namen der Lehrer und Klassen in der Schule. (Quelle: Marco Bello/Reuters-bilder)

Erneut Rufe nach Verschärfung der Waffengesetze

US-Senator Chris Murphy hat entsetzt auf das Massaker an einer Grundschule im Bundesstaat Texas reagiert und bewegende Worte an seine Senatskollegen gerichtet. “Was machen wir?”, fragte der Demokrat am Dienstagnachmittag (Ortszeit) im US-Kongress. “Warum verbringen Sie so viel Zeit damit, für den Senat der Vereinigten Staaten zu kandidieren? Warum machen Sie sich die Mühe, diesen Job zu bekommen (…), wenn Ihre Antwort lautet, dass wir nichts tun, während diese Metzelei zunimmt und unsere Kinder um ihr Leben rennen”, fragte er sichtlich um Fassung ringend. “Warum sind wir hier?”

Der republikanische Senator Ted Cruz, der Texas im Senat vertritt, warf den Demokraten aber umgehend vor, die Attacke in Uvalde zu “politisieren”, um das Recht auf Waffenbesitz einzuschränken.

Emily Haber, die neue US-Botschafterin in Deutschland, schrieb kurz und knapp auf Twitter :”Ich habe keine Worte.” Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton schrieb: “Sorgen und Gebete sind nicht genug. Nach Jahren nichts anderem werden wir zu einer Nation von qualvollen Schreien. Wir brauchen einfach Gesetzgeber, die bereit sind, die Geißel der Waffengewalt in Amerika zu stoppen, die unsere Kinder ermordet.”

In den USA kommt es immer wieder zu tödlichen Schusswaffenangriffen. Davon betroffen sind immer wieder auch Schulen.

Erst vor intestine einer Woche hatte ein Schütze mit einem Sturmgewehr in Buffalo im US-Bundesstaat New York in einem Supermarkt das Feuer eröffnet und 10 Menschen getötet und drei verletzt. Der 18-jährige Beschuldigte wurde noch am Tatort festgenommen. Den Ermittlern zufolge battle die Tat rassistisch motiviert – 11 der 13 Opfer waren schwarz.



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Written by Newsplaneta

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