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Texas-Amokläufer zog offenbar fremde Instagram-Nutzerin in seine Pläne


Plötzlich mitten in einem Massaker: Vor dem Amoklauf von Uvalde war im mutmaßlichen Instagram-Profil des Täters eine fremde Frau markiert worden.
Plötzlich mitten in einem Massaker: Vor dem Amoklauf von Uvalde conflict im mutmaßlichen Instagram-Profil des Täters eine fremde Frau markiert worden. (Quelle: Screenshot Instagram)

“Er ist ein Fremder”

Wieso? Sie schrieb dazu, sie wisse es nicht. “Er ist ein Fremder, der entschieden hat, mich zu taggen.” Nach Recherchen des US-Portals “Every day Dot” ist sie minderjährig. In einer Instagram-Story gab sie Einblicke darüber, welchen Kontakt sie mit dem 18-Jährigen hatte. “Du repostest meine Waffenbilder”, schrieb er ihr demnach bereits am 12. Mai. Ein Fragezeichen fehlte, aber es conflict wohl als Frage gedacht. Sie reagierte darauf mit Verwunderung: “Was haben deine Waffen mit mir zu tun?”, antwortete sie in dem Chat.

Jetzt sind 21 Menschen tot, darunter 19 Kinder an der Grundschule in der Kleinstadt Uvalde. Es ist der schlimmste Amoklauf an einer US-Schule seit dem Massaker an der Sandy Hook Elementary Faculty in Newton in Connecticut am 14. Dezember 2012.

Am Mittwoch teilte der Gouverneur von Texas, Greg Abbott mit, der Schütze habe seine Tat auch auf Fb angekündigt. Er habe zunächst geschrieben, dass er seine Großmutter erschießen werde, sagte Abbott bei einer Pressekonferenz. Sein zweiter Beitrag lautete demnach, dass er auf seine Großmutter geschossen habe. Etwa eine Viertelstunde vor der Ankunft an der Schule habe der 18-Jährige geschrieben, dass er in einer nicht namentlich genannten Grundschule um sich schießen werde, so der Gouverneur.

Chatprotokoll zeigt angeblich Kommunikation kurz vor der Tat

Aus dem von der Frau veröffentlichten Instagram-Chat mit dem Täter geht wenig über seine Pläne hervor. Dass er etwas vorhat, deutete er den Screenshots zufolge aber klar an. “Ich bin kurz davor”, schrieb er am Morgen der Tat. Wovor, fragte sie und wünschte ihm einen guten Morgen. Seine Antwort: “Ich habe ein kleines Geheimnis.” Er werde es ihr vor elf Uhr verraten, und sie müsse dann antworten. Sie versprach das nicht: “Ich bin krank, ich schlafe vielleicht noch mal. Aber wenn ich wach bin.” Auf seine nächste kurze Nachricht reagierte sie erst um 13 Uhr. Von ihm kam keine Antwort mehr.

Nun fragt sich die junge Frau in ihrem Posting öffentlich, ob sie mehr hätte tun müssen. “Ich wünschte, ich hätte wenigstens versucht, ihn davon abzubringen, sein Verbrechen zu begehen.”

Warum er sie ausgesucht habe, wisse er nicht, hatte er ihr vorher geschrieben. “Aber du kannst dankbar sein”. In seiner Logik sollte sich die Frau offenbar glücklich schätzen, direkte Informationen von einem vielfachen Kindermörder zu bekommen. Mehr zu dem Täter lesen Sie hier. Er selbst wurde ersten Erkenntnissen zufolge von Polizisten getötet. Das Profil ist von der Plattform verschwunden, es hatte vor der Tat weniger als 200 Abonnenten, ihres hat rund 8.000.



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Written by Newsplaneta

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