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Polizei Hannover sperrt eigene Influencerin – Beziehung mit Neonazi?



Nach einem Angriff auf eine Gaststätte in Minden im Jahr 2010 wurde Jannik R. verurteilt. Bei der Tat wurde eine Particular person verletzt. Der Angriff habe der linken Szene gegolten, die sich in der alternativen Kneipe regelmäßig traf. R. musste wegen gemeinschaftlicher Sachbeschädigung eine Geldstrafe von 600 Euro bezahlen, wie die “Taz” berichtete.

Vernetzungen mit rechtsextremer Szene

In den vergangenen Jahren fiel Jannik R. jedoch nicht mehr öffentlich bei rechtsextremen Veranstaltungen auf. Doch bei Instagram präsentiert er sich auch seit Beginn der Beziehung zu Anna Jendrny in typischer Kleidung der rechtsextremen Szene: Auf einem Foto mit Hund Bronson trägt Jannik R. einen Pullover des Neonazi-Musiklabels OPOS-Data. OPOS steht in der Szene für “One Individuals One Wrestle”. Zu Deutsch: “Ein Volk, ein Kampf”. Zudem machen ausgetauschte Likes auf Instagram zu und von bekannten Mitgliedern der Mindener Rechtsextremen-Szene deutlich, dass eine vollständige Distanzierung von dem Gedankengut nicht vollzogen ist.

Folgen strafrechtliche Konsequenzen für Anna Jendrny?

Versuche von t-online, Jendrny am Donnerstag über ihren Instagram-Kanal zu erreichen, blieben erfolglos. Stattdessen warfare der dienstliche Account am späteren Nachmittag deaktiviert. Ein Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums antwortete auf Nachfrage: “Angesichts der Hinweise zur Lebenspartnerschaft einer Polizeibeamtin mit einer Particular person, die mutmaßlich dem rechtsextremistischen Spektrum zuzuordnen sei, wurde sofort eine intensive Überprüfung eingeleitet.”

Sollte sich der Verdacht eines Fehlverhaltens bestätigen, werde ein dienstliches und gegebenenfalls auch strafrechtliches Verfahren eingeleitet, von deren Ergebnis gegebenenfalls weitere Maßnahmen abhängen, fügte der Sprecher hinzu. Ein generelles Verbot, eine Beziehung zu einem Neonazi zu führen, gelte für Polizisten jedoch nicht.

Zudem wurde ihr dienstlicher Instagram-Account deaktiviert. “Die Beamtin betrieb bisher nebenamtlich im Rahmen der polizeilichen Öffentlichkeitsarbeit einen dienstlichen Instagram-Account. Dieser Account wurde mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres gesperrt”, so der Sprecher des Innenministeriums. “Mögliche Konsequenzen sind derzeit nicht abzusehen”, fügte er am Freitag auf der Landespressekonferenz hinzu. Lebenspartner und das weitere Umfeld der nebenberuflichen “Instacops” werden nicht vor Aufnahme der Tätigkeit geprüft, so der Sprecher.



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Written by Newsplaneta

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