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Ukraine-Krieg im Liveblog | Atomenergie-Organisation warnt vor Katastrophe in Saporischschja



Erster Getreidefrachter soll nicht am vorgesehenen Ziel ankommen

21.04 Uhr: Das erste Schiff mit Getreideexporten aus der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieg soll doch nicht wie geplant am Sonntag in der libanesischen Hafenstadt Tripoli anlegen. “Wir möchten Sie darüber informieren, dass die für morgen geplante Ankunft des Schiffes ‘Razoni’ verschoben wurde”, teilte die ukrainische Botschaft im Libanon am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit.

Auf die Frage nach den Gründen für die Verschiebung erklärte die Botschaft, dass sie derzeit “keine weiteren Informationen” habe. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle wird das Schiff wahrscheinlich nicht im Libanon anlegen, wenn es seine Ladung an einen Händler in einem anderen Land verkaufen kann.

Bislang warfare geplant gewesen, dass der Frachter “Razoni” am Sonntag um 10.00 Uhr Ortszeit (09.00 Uhr MESZ) in Tripoli anlegt. Die “Razoni” hatte am Montag den Hafen im ukrainischen Odessa mit 26.000 Tonnen Mais an Bord in Richtung Libanon verlassen.

Atomenergie-Organisation warnt vor Katastrophe in Saporischschja

20.16 Uhr: Der Beschuss des ukrainischen Kernkraftwerks Saporischschja bei den Kämpfen russischer und ukrainischer Truppen alarmiert die Internationale Atomenergie-Organisation. IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi warnte am Samstag vor der Gefahr einer Nuklearkatastrophe, die die öffentliche Gesundheit und die Umwelt in der Ukraine und darüber hinaus bedrohen könne. Angesichts der Ereignisse vom Freitag sei er “äußerst besorgt”. “Jegliche militärische Feuerkraft, die auf die Anlage gerichtet ist oder von ihr ausgeht, wäre ein Spiel mit dem Feuer, mit möglichen katastrophalen Folgen”, erklärte Grossi. Eine Gefährdung der Sicherheit von Saporischschja müsse “um jeden Preis” vermieden werden.

Am Freitag nahm Energoatom einen der sechs Reaktoren vom Netz, nachdem eine für den Betrieb wichtige Hochspannungsleitung durch Artilleriebeschuss beschädigt worden warfare. Die Ukraine und Russland wiesen sich gegenseitig die Verantwortung für den Beschuss zu und beschuldigten einander, eine Nuklearkatastrophe zu riskieren. Nach Angaben von Energoatom trat keine Radioaktivität aus.

Russische Besatzungsverwaltung in Cherson meldet Tod von Mitglied

19.10 Uhr: Im südukrainischen Gebiet Cherson ist Angaben der russischen Besatzungsverwaltung zufolge eines ihrer Mitglieder nach einem Anschlag gestorben. Der stellvertretende Leiter der von den Russen in der Stadt Nowa Kachowka eingesetzten Verwaltung, Witalij Gura, sei seinen Verletzungen erlegen, schrieb die prorussische Politikerin Jekaterina Gubarewa am Samstag auf Telegram. Auch die staatliche russische Nachrichenagentur Ria Nowosti meldete Guras Tod. Demnach soll er früher am Tag in der Nähe seines Hauses von Unbekannten mit einer Schusswaffe angegriffen worden sein.

Zweiter ukrainischer Getreidefrachter in Istanbul eingetroffen

17.15 Uhr: Ein Schiff mit 33 000 Tonnen Mais aus der Ukraine ist am Samstag zur Inspektion in Istanbul eingetroffen. Dies teilte das türkische Verteidigungsministerium auf Twitter mit. Es ist der zweite Getreidefrachter, seit unter Vermittlung der Türkei ein internationales Abkommen über ukrainische Ausfuhren über das Schwarze Meer erzielt wurde. Zwei weitere Schiffe werden in Kürze erwartet.

Nach Angriffen auf AKW Saporischschja: Reaktor heruntergefahren

15.48 Uhr: Nach Angriffen auf das Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja im Süden der Ukraine ist nach Angaben des staatlichen ukrainischen Betreibers einer der Atomreaktoren heruntergefahren worden. Durch die Luftangriffe sei das “Notfallschutzsystem” ausgelöst und der Reaktor ausgeschaltet worden, teilte Energoatom am Samstag im Onlinedienst Telegram. Für die Angriffe am Freitag machen sich die Ukraine und Russland gegenseitig verantwortlich.



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